#10: „Nach ihr möchte ich nie auf die Bühne.“ - Kulinarische Nomadin mit Mission: Antje de Vries zu Gast
Shownotes
In dieser Folge von Kirsch Royal spreche ich mit Antje de Vries – Köchin, Autorin, Beraterin, kulinarische Nomadin und eine der prägenden Stimmen für pflanzenbasierte, verantwortungsvolle Küche im deutschsprachigen Raum.
Es ist ein Gespräch über Wirkung statt Titel. Über Arbeit, die nicht von außen vorgibt, sondern von innen entsteht.Über Zuhören statt Vorgabe, lokale Verantwortung statt externer Steuerung sowie Begleitung statt Kontrolle.
Wir sprechen über Antjes Projekte und ihr Wirken: über den Weg von PfefferminzGreen zu N’NINKIE, über soziale Verantwortung in der Gastronomie, über ihre Mission auf der INTERGASTRA und über pflanzenbasierte Küche jenseits von Trends, Ausreden und Imagefragen.
Wir richten den Blick auf unsere Branche in Europa:Was müsste sich jetzt verändern – nicht irgendwann?Welche Narrative rund um Nachhaltigkeit können wir wirklich nicht mehr hören?Und was brauchen wir, um Zukunft nicht nur zu diskutieren, sondern zu gestalten?
Zum Abschluss gibt es mein Royal to go: Antje teilt, welche Projekte ihr gerade besonders wichtig sind, wie man sie unterstützen kann und wie Zusammenarbeit mit ihr aussieht.
Ein Gespräch über Essen als Verbindung. Über Verantwortung ohne Pathos. Und über Freundschaft.
Links:
Antje de Vries https://www.instagram.com/foodanjoy/?hl=de https://www.linkedin.com/in/antje-de-vries-%F0%9F%8D%85-021298125/
N‘Ninkie https://www.nninkie.org
Chickpeace, Hamburg https://chickpeace.de
Küche ohne Grenzen https://www.kuecheohnegrenzen.org/
Wenn dir die Folge gefallen hat, schreib mir, was dich bewegt hat, kommentiere gern deine Gedanken oder berichte von deiner eigenen Reise – und empfiehl Kirsch Royal weiter, wenn du jemanden kennst, der Gastgeberkultur genauso liebt wie du und ich:
Kontakt: kirsch@maja-kirsch.com Hier findest du mich: maja-kirsch.com
Dieser Podcast Kirsch Royal ist eine Produktion vonSTUDIO VENEZIA – the podcast companyhttps://www.studiovenezia.de/
Transkript anzeigen
00:00:07: Es gibt eine Person, nach der ich niemals auf die Bühne möchte.
00:00:10: Und das weiß ich ganz genau als ich sie das erste Mal live erlebt habe!
00:00:15: Wenn ich weiß dass wir dieselbe Veranstaltung angefragt werden dann ist oft meine erste Frage nicht die Technik oder das Honorar sondern der Zeitplan von sie an der Reihe ist und ganz oft tausche ich lieber den Slot oder die Büne und manchmal auch den Tag aber nicht aus Konkurrenz sondern aus tiefsten Respekt weil ich weiß nach ihren Worten braucht es keinen Kommentar sondern meistens nur Zeit.
00:00:37: Zeit vor allem für mich selbst, wenn ich ihr zuhöre.
00:00:39: Damit ich das Gesagte wirken lassen kann und damit dieses Gefühl im Raum bleiben
00:00:43: darf.".
00:00:44: Diese Person hat ein Febel für süße
00:00:46: Früchte –
00:00:47: und Ihr erstes Wort war Erdbeere!
00:00:49: Sie trägt einen Mango als Tattoo und eine Honigmelone hat ihr Leben veränderts.
00:00:53: Sie kocht nicht nur um Satz zu machen sie kocht auch Menschen zu verbinden.
00:00:57: Sie ist eine kulinarische Nomaden seit vielen Jahren unterwegs zwischen Küche, Projekten & Kontinenten.
00:01:02: Ich könnte jetzt sehr viel über ihre Titel sagen
00:01:05: Alles
00:01:06: oder über alles, was sie fachlich auszeichnet.
00:01:08: Aber ich weiß dass die Titel nicht wichtig sind und die Projekte und die Verantwortung dagegen sehr Und ich kenne kaum jemanden oder eigentlich niemanden der damit so bewusst und reflektiert umgeht wie Sie.
00:01:18: Deshalb sprechen wir im lauf unseres Gesprächs darüber dann wenn es passt.
00:01:21: Ich bin dankbar und stolz Sie nicht nur als Kollegin nennen zu dürfen, sondern als Freundin.
00:01:26: Eine meiner Herzensfrauen und an dieser Stelle gehen Grüße raus am Sarah & Mel!
00:01:30: Und jetzt freue ich mich sehr heute in Folge zehn von Kirsch Royale Antje de Vries als meine Partnerinnen- und Gesprächspartnerin begrüßen zu
00:01:38: dürfen.
00:01:39: Danke, muss sich nicht heul schon?
00:01:40: Nein,
00:01:41: nein!
00:01:42: Wir dürfen nicht alle meine Gäste anfangen zu weinen.
00:01:44: Ich möchte aber jetzt bitte genau... Das schaffe ich gar nicht so wunderschöne Worte, aber genau diese Bewunderung für dich ausdrücken.
00:01:48: Ich bin sehr dankbar hier zu sein und unfassbar dankbar dich als... Supernova der Inspiration.
00:01:57: Ich freue mich, dass du dir die Zeit nimmst und du bist jemanden, der wirklich für mich die Branche verändert und du wägst dich in meiner Welt zwischen sehr unterschiedlichen Kontexten Hospitality Beratung soziale Projekte.
00:02:11: Woran merkst du denn, dass Du selbst wirksam bist?
00:02:14: Ja krass!
00:02:22: Ja, ich glaube es ist wie immer wenn Dinge die man sich überlegt hat, die man gesehen hat dann in der Zusammenarbeit mit anderen zu was ganz besonderen viel größeren werden und wahrwerden.
00:02:31: Das ist wunderschön.
00:02:32: das kann ein großes Objekt sein, dass keine kleine Idee sein, das kann Gericht sein.
00:02:36: Ich glaube es geht darum die Menschen mitzunehmen.
00:02:38: und für mich ist aber dieses Erwutigen also ich sehe mich so ganz bisschen als hysterischen Cheerleader zu zeigen, was unsere Branche kann und diesen Funken in den Menschen, die das machen auszulösen.
00:02:51: Und vor allem zu lernen!
00:02:52: Also was ich gelernt habe bei den letzten Jahren ist unfassbar von Menschen von siebzig in Sierra Leone zu vierzehn in München wirklich.
00:03:02: Das ist das geilste an der Branche du kannst.
00:03:04: Immer lernen, weil Ingmar hat immer noch eine andere Idee und das liebe ich so sehr.
00:03:08: Ja aber auch viele Menschen die du triffst oder die du betroffen hast haben ja auch unfassbar viel von dir gelernt, weil ich finde dass du Brücken zwischen teilweise Kulinarik aber auch kulturen baust.
00:03:19: mit deinen Projekten, mit dieser Art zu viele andere Küchen auch zusehen?
00:03:26: Ich glaube ganz fest daran sind wir jetzt gerade in einem mini-mini Wimpernschlag der Menschheit und zu sehen wo wir es hingeführt haben macht mich... extrem betroffen und ich weiß, ich bin Teil davon.
00:03:36: Wie krass wir mit unserem Planeten umgegangen sind und den wirklich einen Limit seiner Grenzen gebracht haben.
00:03:40: Gleichzeitig denke ich halt immer okay, wir sind einfach dieser Wimpernschlag vor uns.
00:03:44: Vor Jahrtausend haben Menschen sich... mit der Natur zusammen ernährt im Einklang haben, Techniken entwickelt.
00:03:49: Das ist ja teilweise noch da und das zu zeigen an den jeweiligen Orten.
00:03:53: Und es müssen nicht die Unis irgendwo sein.
00:03:55: Manchmal einfach die Küchen irgendwo in dir irgendwo und das dann rauszubringen und die Leute inspirieren.
00:03:59: Ich glaube, dass ich so sehe ein bisschen als meine Aufgabe tatsächlich.
00:04:03: Und das gibt mir so Krass Hoffnung.
00:04:05: Wenn ich das gar nicht sehen würde, dann wäre ich schon...
00:04:07: Ja, dann ist es auf jeden Fall eine Herausforderung, das Leben zu führen.
00:04:09: Ich habe einfach gesagt du bist ja irgendwie auch ständig unterwegs.
00:04:13: auch geografisch, ganz oft in anderen Orten und in anderen Projekten.
00:04:19: Ich glaube deine Themen wechseln auch häufig.
00:04:22: was braucht es gerade dort?
00:04:23: wo kannst du die Menschen gerade abholen?
00:04:25: Aber wenn du diese vielen Sachen dir anguckst gibt's irgendwas was so gleich bleibt.
00:04:30: oder du sagst das ist der rote Faden der sich... Ist es das Lernen?
00:04:33: also ist das zum Beispiel
00:04:35: ich.
00:04:35: Ich denke, dass es das Lernen ist und vor allen Dingen für mich jeder der irgendwie Essen gestaltet.
00:04:39: Der einfaches Gericht irgendwo kocht, der einen Fuffo herstellt oder der vielleicht auch hier eine tolle Weinbar hat, ist jemand, der moderiert den Dialog zwischen Mensch und Natur.
00:04:49: Und das ist für mich immer das Wichtige und das geht glaube ich an jedem Punkt und jedem Ort.
00:04:54: Das ist für meh da rote Fahrten also dieses...und das ist glaube ich auch tatsächlich der Branche nicht immer klar weil wenn man jetzt mal in die Kühlhäuser, die Magazine guckt oft relativ wenig Natur.
00:05:03: Aber es ist etwas, was ursprünglich drin ist.
00:05:05: Also ich finde lieb, dass wenn Sachen entdeckt werden die wir immer schon hatten und wie können sie dann nutzen?
00:05:09: Und das glaube ich sehe tatsächlich als Faden und das hat für mich auch total Sinn gemacht meine Ausbildung als Köchin mit meinem Studium als Ökotofologin zusammenzubringen, was ja ewig gedauert ist bis das geklickt hat.
00:05:20: aber das ist für mich jetzt so klar und für mich so klar, dass Gastronom in den Köchern in Essen Gesundheit und Nachhaltigkeit moderieren Wichtigste Aufgabe.
00:05:29: Ja, ich hatte in meiner letzten Folge und das ist auch das was ich immer so meinen Anspruch habe dass wir wirklich wahrscheinlich oder sehr sicher sogar auch so ein Bildungsauftrag haben ne?
00:05:38: In meinem Lebetrieb hieß es schon immer die Gäste müssen bisschen schlauer rausgehen als sie reingekommen sind.
00:05:43: Und ich hab gerade so ein bisschen das Gefühl dass uns viel wissen verloren geht weil wir es nicht weiter geben oder weil sich nicht schaffen weiterzugeben oder weil wir's vielleicht auch nicht schaffen zu konservieren irgendwie zu halten.
00:05:53: Und ich glaube, das ist halt auch ein großer Auftrag.
00:05:56: Aber auch eine große Verantwortung die wir da haben und du stellst dich der ja auch.
00:06:00: was bedeutet das für dich wenn du dieses ganze Wissen irgendwie hast oder?
00:06:04: Ich würde das gar nicht sagen dass ich das ganze wissen habe.
00:06:06: es ist für mich wirklich so dass ich an einem Ort bin und dort etwas sehe
00:06:10: und
00:06:11: versuche das zu verknüpfen.
00:06:12: aus der ökologischen Perspektive aus der sozialen Perspektiv ist bei Deutschland kulturell Was bedeutet das von der Technik was bedeutet im Zusammenspiel mit der Natur?
00:06:20: und versucht einfach alles in mein Gehirn reinzuwerfen sodass es dann passieren kann, dass ich eine Aufgabestellung beim sozialen Projekt in Kolumbien habe.
00:06:27: Wo mir ein Lösungsansatz aus Bali einfällt.
00:06:31: Das ist ja nicht meine Idee!
00:06:33: Ich hab nur die Sachen zusammen geworfen.
00:06:34: Also wahrscheinlich kann die KI mich ganz schnell platt machen.
00:06:36: Nee das glaube ich nicht weil sie kenne ich so schnell an vielen Orten, wie du.
00:06:40: So mal eben hier heute und morgen da.
00:06:41: Genau.
00:06:43: Ich glaube...das geht relativ gut aber das musst Du halt...muss in den Kopf frei haben die dahin mitnehmen und das liebe ich.
00:06:50: Also wenn nicht Menschen, die sich nicht kennen in dem Rezept verknüpfen oder in der Inspiration von jemand anderen Menschen auf einer Seite der Welt ist es für mich total toll!
00:06:58: Die Herausforderung wie du sagst ist natürlich diese Wissenkonservierenwissen übersetzen, Wissenstransfer Und das ist ganz gemischt.
00:07:04: also ich feier dass wir inzwischen in Deutschland auch Bildungslösungen haben im Bereich Gastronomie, die einfach viel besser weiter sind als wir das vorher hatten.
00:07:12: Klar alles auch gerade im Bereich duales Studium Vorbildungsmöglichkeiten da passiert echt viel.
00:07:16: Ich glaube da hat die Leute zu ermutigen.
00:07:19: richtige Herausforderung ist natürlich an den Ort, wie beispielsweise Sierra Leone zu gehen.
00:07:23: oder ich war jetzt gerade in Togo und zu sagen okay was bedeutet dann dieses Kulturnachscherb?
00:07:27: Und inwiefern darf ich mich damit überhaupt beschäftigen?
00:07:29: also kulturelle Anreignungen.
00:07:32: Ist das kommunizierendes Teilen vom Pufu erzählen?
00:07:35: mache ich das mir zur Eigen?
00:07:36: Wie schaffe ich dass diejenigen wo das Know-how ist auch dieses Ownership das wieder zurückzugeben?
00:07:41: Das ist für mich ein bisschen dünnes Eis.
00:07:44: Einer meiner Chefs hat mal gesagt, ich bin was an Flamingo und Porzellanen.
00:07:48: Und das so fühlt sich auch manchmal an.
00:07:50: Dann hoffe ich immer, dass es meistens näher löstbar ist oder es klappt auch meistens.
00:07:55: Ja, ich glaube auch.
00:07:56: Gibt es Momente wo dieses Leben, was du führst schwer ist?
00:08:01: Was trägt dich dann wie schaffst du's wieder in eine Leichtigkeit?
00:08:03: Weil das ist das, was ich spüre, wenn ich mit dir zusammen sein darf.
00:08:07: Diese Leichtigheit, an die du auch ... Zum einen manchmal sehr komplexe Themen oder komplexen Projekte rangehst, aber ja auch oft dieses Menschlich.
00:08:16: Also wenn du das siehst was in Sierra Leone zum Beispiel ist und so ne?
00:08:19: Du siehst ja nicht nur... Es ist ja nicht die Kulinarik, die wir vielleicht, die ich vielleicht gesehen habe mit Sterne und es ist ja auf eine andere Kulinare.
00:08:27: Du hast gesagt es ist eine Kultur.
00:08:28: Total!
00:08:30: Wie schaffst du das, wenn du so schwere Sachen siehst dich da rauszuholen?
00:08:36: Ja, ich glaube es ist immer die menschliche Ebene tatsächlich.
00:08:38: Also ich glaube sobald du den Moment hast und das teilst und bei dem Menschen bist, funktioniert das gut!
00:08:44: Ich hatte eine liebe Freundin in Sierra Leone, die wollte ich einfach besuchen weil wir Fuffo kochen wollten und dann ist ihr Mann zwischenzeitlich gestorben und ich bin zugegangen und wollte kondolieren und dann stand vor mir eine Frau mit einer Stärke und einem Stolz im Blick was für mich komplett gefaltet.
00:09:06: Ja, dass wir sind glaube ich super geprägt und versuchen das aufzulösen.
00:09:10: Versuchen das Beste daraus zu machen und auch zu verstehen, dass manche Sachen einfach komplett anders sind.
00:09:14: mit der Prägung die wir haben können wir mal nicht sagen kann ich verstehen?
00:09:16: Und die schwersten Momente sind tatsächlich überhaupt nicht mein Lebensstil.
00:09:19: Also das ist ja immer so wie Massen in Rucksack und Pen.
00:09:23: Ich tue mich auch schwer mit dem Futhomaten tun.
00:09:26: Es gibt immer noch normalische Vöger, es gab sie jahrtausende lang und das ist ein anderes Level.
00:09:29: ich bin super spoiled ne?
00:09:31: Ich ballern durch die Gegend ganz schlimm und darf an Orte kommen... Ich hab das Glück, dass es Leben nicht überhinschmeißt.
00:09:37: Also ich hab das noch nie geplant.
00:09:39: Ich mach jetzt ein Projekt in Kolumbien, das passiert ... Aber das Fieseste ist tatsächlich immer der Moment des Zurückkommens.
00:09:45: Das muss ich einfach raushauen!
00:09:46: Also ich komme zurück aus Sierra Leone aus Togo und komm an der Oberen in Deutschland an, sehe die Gesichter, sehe die ganzen Möglichkeiten, die wir haben, da muss leider so direkt sein und sehe das was wir damit nicht anstellen.
00:09:55: Und das macht mich, ich glaube auch fühlend sehr.
00:09:58: Ja, manchmal ist das ja dann auch ein guter Treiber.
00:10:00: Dass man dran bleibt und so gut die ... Ist der dann auch der Wille zu begleiten, dass es sich verändert?
00:10:06: Ich habe vorhin gesagt, Titel sind dir nicht richtig wichtig.
00:10:09: in der Vorbereitung und in der ganzen Zeit, die wir uns kennen, sind aber einige dazugekommen unter anderem Frau Präsidentin.
00:10:17: Sehr schön!
00:10:21: Du bist Präsidentin der Küche ohne Grenzen und sag mal ganz kurz was.
00:10:27: Was ist eure Mission?
00:10:28: Wofür habt ihr euch verschrieben und was zeichnet auch diese Präsidentschaft für dich aus.
00:10:34: Also Küche ohne Gänze in Deutschland, ganz wichtig.
00:10:36: Inspiriert von der Schweizer Kuisine sofort her und dem grandiosen David Höhner, der mich einfach mal nach Kolumbien geschleppt hat – damit war ich quasi am Hacken genau!
00:10:44: Wir haben das wirklich als Ziel, Küchen als Begegnungsorte und auch als Orte des Friedens zu schaffen weltweit an Situationen wo Krisen sind, wo Flucht-Situationen sind , wo politische Konflikte sind oder drogenkonflikte aber auch soziale Themen wie zum Beispiel in Deutschland nicht alles weit weg und neben diesem Ort, dem friedlichen Ort der Begegnung in der Küche beim Essen auch das Thema Solidarität und Ermutigung und Bildung nach vorne zu bringen.
00:11:08: Ich glaube dass es auch all die Menschen, die ich kennenlerne mit einer Expertise diese Gerichte weltweit herstellen sind der Wahnsinn Das sichtbar zu machen und auch wirklich Zugang zur Bildung zu schaffen.
00:11:21: Und das tun wir von diesen Projekten an der Förderschule zu einem ganz tollen neuen Projekt, was mein Kollege Robert in Togo macht.
00:11:29: Ja es ist natürlich immer super dünnes Eis.
00:11:31: Also who am I to travel through the world?
00:11:33: Ich meine ich tauch da ein...in Togo schönes Beispiel.
00:11:36: Der Robert nennt mich auch mal, er kommt aus Togo, nennt sich auch mal Prési dann egal wo wir sind und oha!
00:11:42: Ja damit die Présidore.
00:11:45: Ich kann nur das mit reinbringen, was ich in den letzten Jahren gesammelt habe und versuchen es ganz ja irgendwie bescheiden aber doch offen rauszuhauen.
00:11:56: Du
00:11:56: hast gerade von zwei Projekten gesprochen.
00:11:58: gibt's sowas wo du sagst im Zusammenhang mit einem Projekt was du nie vergessen wirst vielleicht ein Geruch oder ein Gesicht oder einen Gericht?
00:12:07: Unfassbar viele, also kriege ich auch sofort überall Gänsehaut.
00:12:11: Was mich am meisten kulinarisch geflasht hat war die besagte Kollegin von der ich gerade erzählte in Sierra Leona mit der ich dann Fufo gemacht habe und wirklich auf dem Lebenboden mit Drei Stein- und Holz
00:12:23: ... Wo man so ständig drauf hauen muss?
00:12:25: Genau!
00:12:25: Es ist eine Mischung... Ich weiß gar den Togo, da ist es tatsächlich ein Brei, der geschmeinig geschlagen wird gemeinsam in der Synkrutität.
00:12:32: In Sierra Leone sind es quasi fermentierte Kassaberwelle erst ausgestoßen und dann gewaschen, und dann runtergekocht werden.
00:12:40: Und das haben wir gemacht... Ich habe mir wirklich immer hier so ein Kleidchen und hab mir einfach komplett die Beine verbrannt aber musste durchziehen, ich konnte nicht vom Torf gehen und habe das dann gegessen und da so... Also meine erste Gedanke war der absurd fetteste Sake den ich jemals getrunken habe.
00:12:53: also die Komplexität in den Infamitationsnoten war unfassbar!
00:12:58: Und das zu sehen, da habe mich ja auch total gefaltet
00:13:00: glaube ich Ja stark.
00:13:03: Ein weiteres Projekt ist Schickpeace in Hamburg, das ist ja... Also ich glaube vielleicht sage es auch falsch aber gefühlt ist das ein ganz großes Herzensprojekt was sich seit zwei Jahren,
00:13:16: drei Jahre
00:13:17: jetzt sehr eng auch begleitet.
00:13:20: Magst du uns und die Hörer vor allen Dingen von Schickpeas erzählen?
00:13:23: Weil die Entwicklung die da passiert
00:13:26: Phänomenal.
00:13:27: Da muss ich mich immer anschneiden und auch groß
00:13:30: geworden, also wie groß das auf einmal ist?
00:13:33: Wie groß es sichtbar ist.
00:13:34: Die Idee ist riesig.
00:13:36: Das Team ist noch klein.
00:13:37: Und Chick Peas, die geflüchtete Frau in die Festanstaltung bringt im Catering Service das Ziel gut an sichere Arbeitsplätze zu schaffen.
00:13:45: und dass es entstanden durch den Nachbarschaftskochen, also durch in der sehr angespannten Flüchtlingssituation vor einigen Jahren.
00:13:51: und daraus hat sich einen Kern an Damen entwickelt, die einfach ein super professionelles Superverfahren.
00:13:56: Das ist
00:13:57: wahnsinnig lecker.
00:14:01: mit einer der besten Atmosphäre in dieser Küche.
00:14:03: Und die plassen aus einem Neten und gehen jetzt ins neue Amt Altenan Hamburg, und die Idee war da.
00:14:07: aber diesen Schritt zu machen hat sich der Verein nicht ganz alleine getraut.
00:14:11: und dann hat die liebe Christian Siegemund vom Fudlerbett-Ambock mich connectet und ich bin eigentlich quasi... Ich bin inzwischen Mitglied, aber bin eigentlich Beraterin und unterstütze dabei eine Großküche, die wir jetzt geplant haben umzusetzen und dort den Geiz einen Arbeitsplatz herzustellen für Frauen auch ganz bewusst Arbeitshöden anzupassen.
00:14:28: Wir versuchen gerade mit allen Hersteller daran zu rütteln, wie wenn die Geräte bedienen.
00:14:32: Wie anstrengend ist das?
00:14:33: Wie kann ich das
00:14:33: optimieren?".
00:14:34: Das ist ein Thema.
00:14:35: Ich gefühl es alles für den zwanzigjährigen Mann mit einem Meter neunzig geschaffen.
00:14:40: Ich bin nach einer Woche durch in der Küche.
00:14:44: Dann wird's viel größer.
00:14:45: Wir arbeiten gerade an einer kleinen Social-Cantina auch im gleichen Objekt, wo die Damen sichtbar werden als Projekt.
00:14:49: und dann ist auf einmal ... Und das ist für mich einfach das krasseste ever!
00:14:52: Die Chick Peas Academy entstanden.
00:14:54: Und dass tatsächlich dieser Gedanke diese Frauen und viele Frauen zukünftig zu befähigen in der Gemeinschaftsverpflegung arbeiten zu können.
00:15:01: Mit einem zwanzigwöchigen Fortbildungsmodul zusammen mit der Deutschen Hotelakademie und ich könnt es euch nicht vorstellen, wie ich wage zu behaupten ist... Geilste Fortbildungs-Tool-Möglichkeit-Programm, was in Deutschland entsteht.
00:15:13: Das ist wirklich der Wahnsinn!
00:15:14: Die Inhalte sind krass und krass aufbereitet für die Zielgruppe, ist in jeder Sprache zugänglich für die Frau... Was und Arbeit auch ne?
00:15:22: Wirklich also es total genau da geht's merken wir auch gar nicht mit drin und das ist einfach Wahnsinn um das zu wissen.. Also da dran teilzuhaben können ich aber rollen.
00:15:32: Was würdest du sagen?
00:15:33: warum braucht unsere Branche genauso solche Projekte?
00:15:35: Ich hab das Gefühl, es gibt zu wenig davon oder es sind zu wenige sichtbar.
00:15:39: Vielleicht gibt's viele Sachen davon aber ich glaube es tut unser Branche gut.
00:15:43: Total!
00:15:43: Ich befürchte... also ich wage mich einfach zu sagen unsere Branche hat einen ganz großen Minderwertigkeitskomplex und eigentlich dass die diese Intensität dieser Macht und auch dieses Wissen was in Gastronomie besteht, das traut sich keiner selber irgendwie zu das auszudrücken.
00:15:59: Deswegen springen wir auf alle mögliche Züge, haben eine große Verunsicherung.
00:16:03: Aber trauen uns nicht rein zu gucken, worum geht es wirklich?
00:16:06: Wir sind die Menschen, die weltweit das Essen machen und ich finde es total spannend, wenn man auf die Magazinen in die Küchen guckt, wie viele Männer dort stehen und wie jung sie sind oder wie wenig Leute.
00:16:17: Wenn Sie eine Familie gründen aus der Gaste rausgehen, dann muss es vereinbart werden.
00:16:22: Und da sind die Frauen, die umsorgen.
00:16:24: Das geht jetzt nicht darum, dass Geschlechtfrau, sondern das umsorgende Versorgende ... eigentlich die Idee von Gastronomie ist, das nach vorne zu stellen.
00:16:32: Ich glaube dazu braucht es ganz viele Elemente und wir haben einfach, ich mein wissen wir alle ein richtig krasses Problem mit Mitarbeitenden, qualifiziert Mitarbeiterinnen, Mitarbeiterin, die sich wohlfühlen und ich glaube dass gerade Projekte wie in diesem Bereich Befähigung, Inklusionsprojekte – das geht alles grandios gut in der Gastronomie!
00:16:48: Und ich glaube wir können auch neben dieser sozialen Nachrichtkeit auch die ökologischen Nachhaltigkeit total geil sichtbar machen, die Leute kommen Essen erleben das, erleben wie cool es ist solchen Teams zuzugucken und haben dann auch vielleicht diese Idee den Spark, den Wissenstransfer in ihre Branche rein.
00:17:03: Also volle Ermutigung einfach auch eine Video von noch schon sagt ist ne gewisse Küche in den Arroganz irgendwie raus zu hauen und zu sagen wir sind was wir können was und da bestehe ich drauf.
00:17:14: Ich bin total getriggert.
00:17:16: also ich habe so ein richtig krasses Küchen im Arrogano.
00:17:19: Ich glaube, das braucht es auch einfach.
00:17:20: Keiner lust sich irgendwie vom Tischgas in der Kantine, der ganz laut schreit, irgendwie vorschreiben zu lassen, dass er dann doch wieder das Schnitzel auf die Karte nimmt.
00:17:28: und wir sind die Pros oder die Pros und sollten das auch leben?
00:17:32: Ja!
00:17:32: Und ich glaube ja gerade so... Die Generationen, die jetzt nach uns kommt da ist ja dieses Thema Sinnstiftung nochmal ein ganz anderes.
00:17:39: also wie haben ich zumindest auch viele Sachen erst mal für's Zeugnis gemacht weil du gar nicht wusstest wo du hin willst oder du wusstes halt einfach okay das Beste aus dem rausholen und bist dann halt zu Mentoren und zu Kollegen gegangen, wo du einfach sagst die sind da ganz oben.
00:17:55: Und die können dir das zumindest was du mal gelernt hast irgendwie perfektionieren und optimieren.
00:18:00: Und trotzdem hattest du so Punkte wo du dann einfach gedacht hast... Ja, wofür mache ich das eigentlich?
00:18:05: Was bleibt denn davon?
00:18:06: Also es ist wirklich immer dieses... Wir machen Gerichte und wir machen irgendwie einen schönen Abend.
00:18:10: Wobei ich halt im Service immer noch das Gefühl habe, wir haben ja viel für Gefühle gesorgt.
00:18:14: Und trotzdem fehlte mir lange immer etwas so Wofür eigentlich.
00:18:19: Total!
00:18:20: absolut und ich glaube das ist auch schade, dass diese Verbindung gar nicht geknüpft wird.
00:18:23: Also eigentlich musst du auf den Punkt wo Menschen sich entscheiden in der Braut zu arbeiten immer zeigen was die für einen Implektor
00:18:27: haben.
00:18:27: Ich glaube deswegen verlieren wir sie auch.
00:18:29: also ich glaube weil Sie ja ganz oft nicht den Sinn haben.
00:18:33: In meiner letzten Folge habe ich gesagt ich mache gerade wieder Workshops die den sogenannten Quereinsteiger Ja, wir haben ein gewisses Thema mit qualifizierten Mitarbeitenden.
00:18:44: Aber manchmal haben wir ja auch erst mal einen Thema überhaupt Mitarbeiter zu finden wie Bock haben Menschen gute Momente zu machen und ich finde das ist immer so die Grundvoraussetzung in unserer Branche bestehen zu wollen.
00:18:54: Das Wissen das kriegst du immer reingeschaufelt das können wir trainieren anlesen aber dieses innere diese Leidenschaft zu sagen okay Ich habe Bock was zu verändern und Dinge zu ver ändern Und dann aber auch erstmal sich der Verantwortung bewusst zu sein Was mache ich hier eigentlich?
00:19:10: Und das ist das, was ich jetzt gerade in den letzten... Also habe ich gedacht, dass man das jetzt irgendwie nochmal trainieren oder beraten muss.
00:19:16: Aber ich merke dann, wenn die das verstehen und mir hat eine Teilnehmerin das gesagt im letzten Training und sagte sie hätte in diesen vier Stunden wo wir uns nur um das Thema Sinn.
00:19:29: Was macht meine Rolle sinnvoll?
00:19:30: In diesem Restaurant.
00:19:33: Die hat heute mehr gelernt als in zehn Jahren Gastronomie.
00:19:36: Und dann denke ich so, und wenn wir das schaffen.
00:19:38: Ich glaube dann bleiben die Menschen auch.
00:19:40: Weil das über Honorar, über Geld, über solche Sachen... Du bist ja ja das lebende Beispiel für immer
00:19:46: Pleite oder was?
00:19:47: Nein!
00:19:47: Das wollte ich damit nicht sagen.
00:19:48: aber also ich erlebe dich nicht dass du sagst okay was springt da für mich raus sondern du springst ja kopfüber in solche Projekte erstmal rein weil die dich so triggern und weil du einen großen Sinn stiftet dann kommt das andere halt auch mit dazu.
00:20:01: Total, also das glaube ich extrem und ich glaube einen Part ist tatsächlich dass diejenigen, die die Unternehmen führen und diese Menschen leiden sich die Frage halt auch leider einmal stellen müssen oder es tut manchmal weh.
00:20:09: Warum mache ich diesen Laden?
00:20:11: Warum mach ich diesen Job?
00:20:13: Da muss man einmal rein!
00:20:14: Und das tut richtig weh weil ich habe auch Teilnehmern, die gehen raus.
00:20:18: Die müssen dann kurz mal rausgehen, weil das einfach so viel in ihnen auferteilt und vielleicht auch weil sie keine Antwort sofort haben aber kann auch manchmal Zeit brauchen.
00:20:30: Ich glaube ganz sicher, dass das kommt.
00:20:31: also ich glaube wir landen alle in der Gastronomie die bleiben... Die verbindet was und da gibt es ganz unterschiedliche Blickwinke drauf.
00:20:37: aber alle haben das in sich mit drin und ich glaube das total auch wenn du sagst auch ganz praktisch Wenn es dann Untergehen neben gibt, die sich mehr positionieren im Bereich sind Stiftung Also sei's jetzt irgendwie Plant-Based Restaurants, sei's Restaurants mit einem Inklusionshintergrund die bekommen Leute wo du dir denkst wow!
00:20:52: Die haben ganz selten Probleme Leute zu finden weil dort einfach viel schneller die Wirksamkeit vorhanden ist und auch einfach eine Übereinstimmung mit dem Weg ist, ne?
00:21:01: Und auch ein Weg, der bewusst gewählt ist.
00:21:03: Ja!
00:21:03: Und es trägt
00:21:04: auch durch schwierige Zeiten oder durch Zeiten wo's nicht rundläuft oder was sie einfach sagen, das verbindet sie, wo du manchmal vielleicht andere Mitarbeitende verlierst weil Sie einfach sagen nee also die Arbeitsbedingungen und dieses hohe Aufkommen was jetzt da ist, geht jetzt nicht mehr und dann guckt man dass man woanders es besser irgendwie hat.
00:21:21: Ich sage immer, es ändern sich nur die Köpfe.
00:21:24: Das Thema ist eine harte Branche.
00:21:26: Es ist eine arbeitsreiche Branche oder so was auch in der Branche, die viel gibt.
00:21:30: Kultur kann man aber gestalten?
00:21:31: Ja, das
00:21:32: muss man auch wollen!
00:21:33: Total!
00:21:34: Das denke ich auch.
00:21:36: Falls jetzt hier jemand zuhört aus der Gastro, das munkelt man immer mal wieder so und... Die sagen, wir möchten gerade jetzt auch bei chickpeas weiß ich dass da die eine oder andere Herausforderung noch ansteht.
00:21:48: Und fundraising?
00:21:49: Ja genau, Konferationsbahnen!
00:21:52: Wie kann man euch unterstützen?
00:21:53: oder gibt es irgendwas konkretes was du grade...
00:21:55: Also tatsächlich ist wenn das loskickt ne also das nicht auf Hamburg begrenzt das kann überall passieren.
00:22:00: das heißt wir qualifizieren diese Frauengruppe Das wird krass, also das entstehen Bereicherung für Teams sind unvorstellbar vor allen Dingen Bereichgemeinschaftsverpflegungen Katera, kommen jetzt schon und wollen mal bei uns sprechen.
00:22:14: Weil das wird die Branche krass verändern tatsächlich.
00:22:17: Aber uns ist einfach wichtig dass wir auch die Idee verändern und es nicht darum geht jetzt jemanden einzustellen wo man vermeintlich vielleicht irgendwie in der geringeren Gehaltsklasse irgendjemanden kriegen kann weil er hat ja keine wirkliche Ausbildung sondern es geht da drum hier wirklich... Das ist eine krasst zertifizierte Ausbildung die einen Arbeitspart zu gestalten der auch wirklich interessant ist und auch diesen Mehrwert zu sehen darin was die Frauen in den Betrieb reinbringen und ich glaube das ist essentiell Das wollen wir skalieren tatsächlich.
00:22:38: Also zum einen ist diese Akademie kann man sich darauf bewerben, dass man mit dabei ist auch als Partnerbetrieb.
00:22:43: also die Ausbildung hat auch Praxisphasen.
00:22:46: also da gerne Bescheid sagen wenn ihr große Betriebe habt wird das mal sagen ab Wir haben jetzt achtzig Tischgäste.
00:22:51: Also wirklich der Fokus auf die Gemeinschaftsverpflegung, wenn ihr sagt ich bin Hotel kann aber trotzdem auch Kehrarbeit kompatible stellen gestalten dann auf jeden Fall.
00:22:59: und ja wir müssen gerade eine Küche ausstatten da haben wir schon tolle Partner sind einige mit an Bord.
00:23:04: wir brauchen einfach noch mehr Partner und wir brauchen ein paar Kohle.
00:23:06: also das ist faktisch so und ich meine ihr wisst alle was es bedeutet ne Küche einzurichten ne Kücher einzurichen wo dann auch noch der Arbeitsplatz Höhlen verstellbar ist damit doch wirklich alle dran arbeiten können wo ich wirklich sagen mal acht Stunden lang spüle und für mich danach noch gut und wo Warnströme wirklich passen und frische irgendwie erlebt wird.
00:23:20: Das braucht einfach Asche, wir möchten das gerne gut und nachhaltig machen.
00:23:23: Wir freuen uns auch bei alle die da wirklich sich entwickeln wollen.
00:23:26: also wir brauchen keine Logosticking worden gebrabt werden unser Logos fett genug aber wir brauchen einfach Leute die ermöglichen
00:23:32: Ja, also wir werden es auf jeden Fall in den Show-Notes verlinken falls da jemand unterstützen möchte.
00:23:37: Genau und dann
00:23:37: geht jetzt auch mal ganz viel, einmal ins Team, ganz viele Liebe und Begeisterungen raus.
00:23:41: und auch an die Manu Maura und das ganze Team hinter der Chickpeas Academy, die Deutsche Hotel Academy.
00:23:46: wirklich Wahnsinn!
00:23:46: Und was diese Frauen, du hattest das eingeleitet habe ich sofort hier Pipi in den Augen und Gänsehaut.
00:23:53: Ich hab die ja begleitet in diesem Prozess.
00:23:54: Dass ich mal ein bisschen Angst habe, das Leute mitzureißen zu sehr und dann kommt irgendwann der Punkt so was ich wie Fahrt finde und du drehst dich um und steht keinem hinter dir.
00:24:02: Das ist wirklich für mich persönlich ... Und wir haben das Haus der Veränderungen gemacht.
00:24:07: Da ging es darum, wo stehen wir eigentlich alle?
00:24:09: Wir haben uns blind quasi eingetragen die Damen und ich.
00:24:12: Ich habe mich noch so an diesem Punkt zu ahren.
00:24:13: Ich bin auch nicht ganz sicher, noch nicht bereit.
00:24:15: Die Damen halten sich einfach alle aufbereit.
00:24:17: Wir haben Bock.
00:24:17: Wir sind gefolgt wie ein Schuss.
00:24:21: Das hab' ich gedacht okay krass!
00:24:22: Dass du visualisierst ist ja aus dem Coaching dieses Haus der Änderung.
00:24:27: Es wirkt so einfach mit den vier Quadranten.
00:24:29: Wenn du dann aber siehst wo die Punkte kommen, denkst du so krass... Da ist ja immer so Selbst- und Fremdwahrnehmung.
00:24:34: Ist ja immer irre, dass man denkt okay wir sind vorbei, erprescht ne?
00:24:39: Jetzt gucken wir mal wo ich anstehe auf welche Stufe ich zurück muss und wenn du dann aber siehst das Teams Entweder super eng bei dir sind und teilweise auch schon so sich selber ein bisschen ticken mehr zu tauchen.
00:24:49: Das war Wahnsinn!
00:24:49: Das zu visualisieren finde ich auch immer super stark.
00:24:52: Und dann kam eine Quote, was ist chickpeas?
00:24:55: Es ist like an olive tree strong and giving und das war für mich einfach auch...
00:25:00: Wer so einen Olivenborben mal gesehen hat.
00:25:02: Total
00:25:02: und das ist für mich der einster schönsten Bilder.
00:25:06: Ein weiteres Projekt weiß ich nicht ob es noch aktuell ist weil ich weiss da ist ein bisschen was passiert ist Perfomance Green.
00:25:13: hast du auch sehr intensiv Begleitung, begleichst du auch noch.
00:25:15: Aber da ist glaube ich eine Namensänderung oder es ist in irgendeinem
00:25:18: Platz?
00:25:18: Schwinsischen, also ne Schwesterorganisation entstanden genauso.
00:25:20: The Feminist Green is ein Vereinder, ein Verein ins Jahr Leon und Ethiopien oder zwei Vereine unterstützt.
00:25:26: Und dort einfach verschiedene Projekte im Bereich der Entwicklung, kulturelle Entwicklung, Bildung.
00:25:32: so supportet das vor Ort aus der Community und aus dem Indigenous Knowledge entschieden wird.
00:25:39: Und das hat sich da, bin ich durch die Pandemie ran gekommen tatsächlich und bin connected worden.
00:25:43: Ich habe dann einfach ganz viel Impulse für mich mitgenommen und außerhalb von meinem Screen oder zuvor von meiner Screen kam dann aber dieses ganze Thema Bildung, universitäre Arbeit Forschung eine ganzheitliche Approach und dann ist Eninkie entstanden.
00:26:01: die indigen Stimmen Afrikas zu verstärken und hörbar zumachen.
00:26:05: Und da geht es eben genau darum, diese Lösungen sichtbar zu machen.
00:26:08: Eine ist
00:26:08: z.B.,
00:26:09: die Nanny-Strategy, wo es darum geht, ja, die Teilverstimmlungen bei jungen Frauen zu stoppen.
00:26:13: Genau!
00:26:14: Ich bin aus der Perspektive kochenkulinare Kultur da und versuche dort zu verknüpfen und sichtbaren zu machen – das krasse Ort.
00:26:21: Wenn man sich das anschaut, dann geht's eher um... Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Hilfe und Befähigung.
00:26:29: Und ich glaube, das was ihr dort macht ist befegen.
00:26:31: Wo würdest du sagen, ist der größte Unterschied?
00:26:33: Also es ist ja oft so dass wir sagen okay uns geht's viel besser und wir helfen.
00:26:36: Ich habe auch gerade aufgerufen dazu wer unterstützen will.
00:26:39: Klar auf der einen brotzt manchmal monetäre Unterstützung.
00:26:41: Das ist für mich dann so.
00:26:42: Hilfe aber das was Ihr teilweise macht oder auch ganz besonders Du isst ja eher so das Thema befähigen.
00:26:47: Ja total!
00:26:48: kurz zu chickpeas, die brauchen keine Hilfe.
00:26:50: Also diese sind sogar erfolgreich als Unternehmen.
00:26:52: Die stehen jetzt einfach nur von einem Thema was die ganze Gastronomie hat, nämlich einfach krass hohe Investitionskosten und aber auch eine Bedürfnis das gesunde aufzustellen.
00:27:00: Der Unterschied ist glaube ich wo es die Entscheidungsfindung?
00:27:02: Das ist extrem wichtig.
00:27:04: also wer zieht die Fäden?
00:27:05: und das ist einfach... Ich bin da nicht gut genug drin in dieser ganzen Entwicklungsstudien wie Was passiert wann wie?
00:27:14: Ich bin super naiv.
00:27:15: Es ist leider echt so, ich bin unfassbar.
00:27:17: Unfassbar ungebildet politisch geschichtlich!
00:27:19: Das ist ein Drama.
00:27:20: Dementsprechend habe ich da einfach ganz tolle Leute wie die Stella Rothenberger mit denen nicht zusammenarbeiten darf und einen tollen anderen Team.
00:27:26: Aber es geht darum wer empfindet, wer trifft die Entscheidung und das muss immer vor Ort entstehen.
00:27:30: Und was entsteht dadurch, entstehen dadurch Abhängigkeiten?
00:27:33: weil das ist ja genau... die Problematik, dass einfach diese Riesenabhängigkeiten über die letzten Jahrhunderte entstanden ist und deswegen einfach so viele Länder auf der Welt zu dastehen wie sie da stehen.
00:27:42: Und die Abhängigkeiten, die wir aus dem Kolonialismus kennen sind mit Blick auf Euromaterialien das Fußsystem angucken noch genauso in andere Absurditäten skaliert.
00:27:53: Das ist die Wahrheit.
00:27:54: also das ist schockierend!
00:27:56: Ich bin als Beispiel nach Sierra Leone gekommen und war einfach so gerührt von der Schönheit dieses Landes und von den Menschen und das, was ich dort erleben durfte.
00:28:06: Und als ich dann verstanden habe wie fragile dieses Land ist, wie arm dieses Land war für mich unverstellbar.
00:28:11: Wie kann ein Land so reich sein und ausgenutzt sein?
00:28:16: Das ist leider komplett politisch ungebildet.
00:28:19: aber... Was bedeutet das, was man tut?
00:28:21: Und eine Abhängigkeit ist überhaupt nicht das, worum es geht.
00:28:24: Dann geht's darum verknüpfen die Universität in Portloko mit dem Erasmus-Programm wirklich Zugang zu schaffen und das geht ja heutzutage.
00:28:33: Ich könnte dich jetzt mit einer coolen Kollegin, mit der ich zusammengekocht habe, wir können sofort ein Video-Call machen bei ihr in die Küche rein und können darüber sprechen, was eine gute Lösung ist.
00:28:40: Ja,
00:28:41: cool!
00:28:42: Das ist klasse.
00:28:43: Ich glaube, dass...was man so raushört, ist, es geht gar nicht immer um einzelne Projekte.
00:28:47: Ich habe so eine Vorbereitung, was verbindet uns neben dem menschlichen.
00:28:53: Es ist glaube ich darum dass wir beide in unserer Arbeit wenn man das jetzt mal wirklich nur auf des Business runterbricht Wir sind ja in unterschiedlichen Themen unterwegs.
00:29:02: aber was uns verbindet es gar nicht darum dieses Was wir arbeiten oder was wir beraten oder wo wir drin sind sondern immer ums Wie.
00:29:08: also wie wird gearbeitet und wie wird in Zukunft gearbeitet?
00:29:11: Und das hast du auch gesagt Dass ihr darüber hinaus geht zu sagen okay zum einen wollen wir Bildung bringen Aber zum anderen auch wirklich mit Geräteherstellern und nicht, sondern dieses Wie wird gearbeitet.
00:29:21: Total voll!
00:29:22: Und das geht ja... Also wenn ich an meine Projekte denke also die Projekten wo ich unterwegs bin über Küche ohne Grenzen, über Eninkie und natürlich auch Check-Piece, das sind ja alles Gastronomiearten in unterschiedlichsten Formen und theoretisch können wir sie mit verschiedenen Bildungsangeboten gleich erreichen einen Prozess.
00:29:39: klar sind die Rahmenbedingungen anders aber dass worum es geht Hygienesicherheit, Nährstoffe Funktioniert echt, wie ich universell und das ist ja auch krass.
00:29:46: Ich mein überleg mal alleine dass ich so leben kann und dass sich in alle möglichen Küchen auf der Welt reingehen darf weil ich Köchin bin weil ich mich als junger Mensch dazu entschieden habe das zu machen und deswegen darf ich da überall rein und weil ich eine Frau bin feiere ich so.
00:30:00: wenn ich ein Mann wäre würde ich diese Küche gar nicht reinkommen und das für mich halt einfach Drich ist mal durch.
00:30:06: Super gut!
00:30:07: Ja, ich glaube dieses Wie ist
00:30:08: extrem
00:30:09: wichtig und ich sage es auch meinen Kunden immer dass wir uns da wirklich tiefgehend Gedanken machen sollen.
00:30:13: wie wollen wir in Zukunft arbeiten?
00:30:15: Wie wollen wir miteinander arbeiten?
00:30:16: wie sollen Teams und Organisationen auch dieses Verknüpfen?
00:30:20: das ist das was mir auch immer so ein bisschen in unserer Branche fehlt wo ich so denke Mensch Wir kennen unfassbar viele Menschen und wir haben jetzt gar nicht den großen Anspruch in unserer Branche, dass es immer so alles tiefe Freundschaften sein müssen.
00:30:30: Sondern wir sind ja sehr schnell verbindend.
00:30:33: Der eine kennt denen und der kennt denen.
00:30:35: Und dann das noch mal ein bisschen besser zu verknüpfen sehe ich auch immer als meine Aufgabe.
00:30:40: paar Exzellenz, so Netzwerke zur Verfügung stellen.
00:30:43: Finde ich schon!
00:30:44: Wenn man dich anruft und sagt du hab da die Herausforderung oder das und das dann fehlen ja tausend Menschen ein, wo du sagst warte... Voll!
00:30:50: Und ich glaube darum geht es ja auch letztlich.
00:30:51: also das ist bei allem nicht mein Wissen.
00:30:55: Also das sind nur Sachen, die ich irgendwo gesehen habe menschlich irgendwo getroffen habe, wo ich das Grillkabel zu treffen und das sehe ich auch als meine Aufgabe.
00:31:02: Ich bin jetzt einfach nur irgendwie wissen und Kontakte selber zu nutzen.
00:31:05: Du funktionierst ja auch gastronisch wie du vorhin gesagt hast.
00:31:07: Mancher musst im Projekt einfach reinspringen Und es kann sein, dass mich das nah an dem man ein Gott bringt.
00:31:12: Aber es hat halt eine andere Währung und ... Das ist für mich die wichtige Währungen.
00:31:17: Ich glaube, wenn man das ... Genau!
00:31:19: Ja, aber ich glaube, es geht um ... Es geht darum, Lösungen einzubringen, ne?
00:31:24: Aber es geht auch so bisschen Hoffnung zu schaffen, finde ich, dass die Lösung von innen nach außen funktionieren.
00:31:30: Dass man nicht irgendwelche Vorgaben macht oder deswegen find ich ... Ich hab immer so'n Problem mit Beratung.
00:31:35: Wenn man sagt, was machst du?
00:31:37: Dann sagst du mal, du bist Berater.
00:31:40: Es geht eher um Begleitung, es geht ja eher um Verantwortung zu wecken im eigenen Team in der Selbstbestimmung.
00:31:45: Was kann ich bewegen und das irgendwie frei zu klopfen?
00:31:48: Und da die richtigen Fragen zu stellen... Aber auch immer wieder die gleichen Fragen zu stellen.
00:31:52: Wer entscheidet ist, wie wollt ihr arbeiten?
00:31:55: Wie wollt ihr in Zukunft gestalten?
00:31:57: Das ist das, wo ich in die Organisation reingehe.
00:32:00: Egal für was ich angefragt werde, weil es ja immer die Richtung gibt und ... Das finde ich
00:32:05: mega.
00:32:05: Ich meine, das kann nicht gar nicht.
00:32:07: Ich kann intuitiv in den Betrieb rein.
00:32:08: Die Tiefe, die du hast, das ist Wahnsinn!
00:32:10: Und das brauchen die Leute einfach auch.
00:32:12: Also ich merke natürlich, dass wir anders in Umsetzungen kommen wenn wir diese Fragen anfangs geklärt haben.
00:32:17: Weil wenn ich mir nur die Zahlen angucke Da kannst du schnell sagen, da müssen wir ein bisschen an der Kosten fahren.
00:32:22: Da sparen wir ein wenig Qualität und Einkauf.
00:32:24: Dann kriegst du das auf Reihe!
00:32:25: Aber das trägt dich ja nicht durch.
00:32:27: Das ist auch ein Minimoment total.
00:32:29: Und dieser Minimument ist einfach so viel Parameter abhängig die dir vielleicht gar nicht in Kram passen.
00:32:33: Also mir passt es nicht im Kram wie wir gerade Abhängigkeiten von Großproduzenten und Lieferanten haben.
00:32:37: Mir passt das nicht in den Kram, wie wir Futtermittel produzieren und damit irgendwie Tiere ganz oben in der Fußchennen voll bann.
00:32:42: Es passt mir nicht in dem Kram.
00:32:43: Ich möchte jetzt nicht als Basis nehmen und ich möchte, dass es jetzt vielleicht noch billiger ist, das Fleisch auf die Karte zu machen Aber kein Bock drauf.
00:32:50: Also das ist, glaube ich, was du sagst und ich sage mal inzwischen immer zukünfte Gestalten weil ich da einfach ganz fest dran glaube dass wir das aktiv miteinander gestalten können Und das ist auch mega.
00:32:59: was für einen Hoffnungsschimmer.
00:33:01: Ich finde es gibt mehr davon mittlerweile die da so unterwegs sind und Das ist auch ganz schön.
00:33:06: also ich find's auf wirklich auf Kinos und auf Bühnen merk ich stärker.
00:33:10: Das war jahrelang ein Thema was gar keinen interessiert hat.
00:33:13: Ja
00:33:13: und Du bist auch nicht angefragt worden Weil Du zu tief reingegangen bist oder?
00:33:16: Ja, weil du auch vielleicht die falschen Fragen gestellt hast.
00:33:20: Und auch nicht so ein Feuerwerk abgefahren... Also schon wenn man dich auf der Bühne sieht und ich glaube auch, wenn ich auf der bühne bin das sind schon Feuerwerke, aber natürlich nicht das was sich die Veranstalter manchmal vorgestellt haben sondern du gehst wirklich raus.
00:33:31: also ich gehe aus deinen Vorträgen jedes mal raus und denk so Wahnsinn!
00:33:34: Also wirklich irre und ich meine es ganz ernst und ich habe gestern mit einem lieben Kollegen noch gesprochen mit dem du glaub ich gestern am Essen warst.
00:33:42: Der hat auch zu mir gesagt er war ein einziges Mal nach dir auf der Bühne.
00:33:46: Ich hab ihn traumatisiert.
00:33:47: Wirklich?
00:33:49: Ja, das war unfair!
00:33:51: Und ich kann das so gut nachvollziehen... Also ich weiß wirklich noch diesen Moment als du das erste Mal auf der Bühne standst.
00:33:57: Da hatte ich noch keinen Bühnenauftrag, sondern ich war Zuschauer und habe dir zugehört und gedacht, sollte jemals in meinem Leben eine Anfrage kommen.
00:34:04: Diese Frau steht in der Timeline.
00:34:07: Aber dann hab ich auch immer gedacht für alle die nach dir gekommen sind, auch an dem Tag, als ich dich da gesehen hab, dann hab' ich gesagt
00:34:15: Wie doof
00:34:16: seid ihr?
00:34:18: Ihr steht doch nicht das erste Mal mit ihr in so einem Zeitplan.
00:34:22: Und wie kann man nur ansatzweise glauben, nach Anti-Defrise
00:34:26: auf die Bühne gehen zu können?
00:34:27: Nein!
00:34:27: Ich bin total beschämt.
00:34:29: Weil ich glaube da kommen halt zwei Sachen zusammen.
00:34:31: Zum einen sehe ich jeden Auftritt und jedes... jede Begegnung als Chance und weiß, dass ich die dann greifen muss.
00:34:37: Und wenn ich weiß ... Da
00:34:38: bist du auf den Punkt!
00:34:40: Ja, aber ganz ehrlich,
00:34:41: ich rede nicht null.
00:34:43: Also was ich teilweise schon gesagt habe echt in Foren wo ich dachte das ist echt riskant?
00:34:48: Echt?!
00:34:49: Ich hab Leute persönlich angezählt, ich hab Unternehmensnamen genannt also ich hab wirklich... Das ist eine andere Anche, ne?
00:34:56: Ja genau!
00:34:59: Das ist glaube ich das eine, weil ich einfach denke jetzt kann ich rütteln und oder halt einfach mutig inspirieren.
00:35:06: Ich glaub dass es einen unzuweichen hat.
00:35:07: Ich bin ja auch genau wie du ne, aber auch gern Rappensau.
00:35:09: also ich bin keine Ahnung hier die alle Stücke in der Grundschule.
00:35:13: Ich war nicht
00:35:14: der
00:35:15: Bauch!
00:35:17: Und ich glaube auch, ich mag das einfach insgesamt.
00:35:20: Mein Vater war tatsächlich ein bisschen im Rede halten und ähnlichem aktiv und ich mag es einfach.
00:35:25: Ich finde, das machen wir manchmal zu wenig.
00:35:26: Ich find's auch schön, bei der Familienfeier mal kurz grand toast zu sprechen, also einfach mal das rauszuhauen... Also, ich schmette alles ab!
00:35:34: Du bist ein krasses Feuerwerk auf der Bühne und diese Elequenz und die Tiefe da kann nicht nur dahinter kommen.
00:35:42: Sonst ist so okay, krass, das hat man in den Frühstück gewählt.
00:35:45: Ich glaube, wir sollten das auf alle machen und ich glaube, dass es Schöne ist ja auch aus der Gastronomie in andere Branchen zu strahlen.
00:35:52: Wir sind wie eine Metapher.
00:35:53: also so viele Sachen vom ganz kleinen... Ich habe jetzt mit einer tollen Frau in Togo zusammen Fufu gepoundet und wir mussten uns krass synchronisieren.
00:36:00: Wir mussten Erfahrung sammeln zusammen.
00:36:02: Wir müssten Mut verbinden mit Rücksicht.
00:36:06: Geflügt können wir beide, wenn wir jetzt hier so ein kleines Kinopropfolio auseinander bauen für alle Branchen.
00:36:11: Und das finde ich halt geil!
00:36:12: Die Branche ist anfassbar und die Branche sind sinnlich.
00:36:14: Das verwirrt die Leute ja auch.
00:36:16: wie.
00:36:16: wir reden gerade nicht über KI?
00:36:17: Wie wir reden über sinnliche Interaktionen?
00:36:19: Wie hat jetzt jemand PIB in den Augen?
00:36:21: Das ist super.
00:36:22: Ja und wir sind auch gekommen um zu bleiben.
00:36:24: Das muss man ja auch mal ganz sagen.
00:36:26: Total!
00:36:26: Und es ist auch so... wenn man das erlebt und es ist auch schön, dass du dann manchmal so aus der Bühne rausgehst oder runter gehst.
00:36:33: Und dann steht da jemand und sagt ich habe dich vor zwei Jahren schon mal gesehen.
00:36:37: Also was ich auch bei uns immer toll finde ist, also ich glaube, dass der rote Faden immer da ist und dass man uns immer wieder in die gleiche Richtung reinsteckt.
00:36:45: Aber zumindest geht's mir so und ich weiß, dass es bei dir auch so ist, dass jetzt nicht immer die gleichen Kino sind sondern sie.
00:36:53: Also bei mir ist es, wenn ich selber teilweise ... Ich will nicht sagen verwirrt.
00:36:55: Aber
00:36:56: es gibt ja Kollegen wo du einfach sagst...
00:36:58: Ja!
00:36:59: Wie beide sind schon mal rausgegangen, ne?
00:37:01: Genau, genau.
00:37:01: Wir haben ein Aya-Move gemacht.
00:37:03: Kann ich zu Ende sprechen?
00:37:04: Kann ich schon mal gehören?
00:37:06: Ja.
00:37:07: Auch wenn es eine starke Botschaft ist, gibt's ja einige, einige Player super, ne?
00:37:11: Genau ich glaube bei mir ist tatsächlich... Ich hab mir unfassbar Neugier für ganz viele Themen und ich bin halt eher immer ein bisschen besorgt dass das die Leute verwirrt, wie so redet ihr jetzt noch darüber?
00:37:18: Und weil da bin ich nämlich, das kann ich gar nicht haben, weil es sind Leute über alles irgendwie reden und haben dann nicht wirklich Ahnung von, finde ich schade, denn dann nutzt man die Zeit nicht.
00:37:25: Aber als Beispiel, ich mach grad einen Projekt in Norwegen und darf mich mit Eigen beschäftigen und der Zukunft vom Blue Food.
00:37:31: Darf zurückkonekten mit meiner Zeit im Seafood und vielleicht so paar Leute zum Denken anstoßen mit Fehlern, die ich selber gemacht habe und Möglichkeiten, die es jetzt gibt.
00:37:39: Und darf auf der Fischmesse sprechen über Algen und die mitbringen, wo ich die vorgetaucht hab.
00:37:44: Darf einfach Themen besetzen und spielen und Workshops machen.
00:37:48: Da denke ich manchmal selber ist das noch glaubwürdig.
00:37:49: Total!
00:37:51: Ist es lieb?
00:37:51: Ja, ist es weil... Das ist das, was ich von meinte.
00:37:55: Wahrscheinlich hängt es auch immer an deiner Person, weil du einfach so glaubwürdig bist.
00:37:59: und dann die Sachen ... Du hast gesagt, du tauchst nach diesen Eigen?
00:38:04: Das glaubt man dir!
00:38:05: Und es ist trotzdem ein ... Ich glaube, trotzdem in erkennbarer roter Faden, in deinem Werdegang, in deinen Themen, in dem, was du auf der Bühne sagst.
00:38:15: Weil du nicht heute von Robotern sprichst und morgen gehst zu Eigentauchen.
00:38:18: Sondern das, dass sich durchzieht, da bin ich vielleicht auch ... dem Bogen nochmal zu spannen.
00:38:23: Wir zeichnen hier gerade zur Untergastrand Stuttgarter
00:38:25: auch.
00:38:26: und da noch mal zu fragen, was ist denn... Also auch hier wird es.
00:38:30: wenn dein Name in Programmheften erscheint war mir klar, in welche Richtung es gehen würde.
00:38:35: aber ja ne du hast jetzt gerade eigengesprochen, ne?
00:38:39: Du hast von Natur angesprochen plant-based food das ist ja schon etwas was immer so ein Faden.
00:38:44: also diese also einmal dieses menschlich dieses Zukunft gestalten ist etwas was dir immer angehaftet bleibt.
00:38:52: Und ja, und es ist immer eine andere Zukunft.
00:38:54: Also vor zwei Jahren hatten wir noch ne andere Zukunft zu gestalten als das was wir heute zugestalten haben.
00:38:59: Aber was ist für die Intergastrateine Mission?
00:39:01: Ich bin tatsächlich eingeladen von dem tollen Balastrojoli und Provech.
00:39:05: Und darf einen Tag pflanzlich mitgestalten, mit ganz vielen tollen KollegInnen.
00:39:09: Das finde ich einfach feiertotal dass wir inzwischen da angekommen sind das pflanzenbasierte Küche einfach eine Basis sein kann und wir nicht mehr diskutieren sondern jeder seinen Weg findet.
00:39:20: Dafür bin ich auch da.
00:39:21: also es darum geht okay wie ist der eigene pflanzliche Weg?
00:39:23: Wie kann ich die eigene kulinarische Identität entwickeln.
00:39:26: Basis für mich immer Nachhaltigkeit und Gesundheit.
00:39:28: Also jeder, der für mich Gastronomie macht oder Food macht und der das nicht im Kern hat seine Interaktionen ist für mich in einer falschen Branche.
00:39:35: tatsächlich bin ich relativ hart.
00:39:37: Und das wird ganz pragmatisch also von kleinen Aufrüttelimpulsen natürlich.
00:39:41: Ich hätte dann auch da diese ganze kleine Moment weil ich natürlich dadurch dass ich unterwegs bin es geht dann auch irgendwann um snacking Platz ist leider aus mir heraus.
00:39:49: Wenn ich Streetfood höre und sehe, dass hier die ganzen TK-Produktanbieter als nächstes Streetfoodprodukt raushanden, dann kriege ich halt einfach hektische Flecken.
00:39:56: Also in Serie Leone laufen die Leute mit großen Boxen, großen Schalen auf den Kopf von A nach B und versorgen die Leute, die arbeiten.
00:40:05: Das war ja eigentlich das Geilste!
00:40:06: Für mich sind die befriedigsten Foodmomente nicht die, wo ich irgendwo gegen einen high end kochen darf und wir schicken irgendwie ein Menü auf drei Sterne Leveln.
00:40:17: Versucht immer mal wieder zu machen, einfach zu sehen wie geht das.
00:40:19: Für mich ist es am geilsten für Leute die Arbeiten zu kochen.
00:40:22: Das ist für mich das Beste.
00:40:23: also ich finde dass es so geil jemanden mit Futs und eine Befriedigung, eine Stärkung zu geben.
00:40:29: Eine kurze sinnliche Interaktion mit dem Essen.
00:40:31: Ich find' das ist so toll!
00:40:32: Also Mittagessen war eh schon immer mein Ding und ich finde auch was in der Betriebsgastronomie gerade passiert.
00:40:37: Man ist sachtensinnheitlich echt die Individual-Gastronomie teilweise sportlicher überholen, die gar nicht mehr diskutieren sondern Sachen aber durchziehen feier ich.
00:40:44: und toll dass ich dabei sein darf.
00:40:45: krass.
00:40:47: Was müsste sich in unserer Branche gerade so im Bezug auf pflanzensbasierte Küche ändern?
00:40:51: Und zwar so richtig verändern und nicht irgendwann, sondern womit müssten wir jetzt anfangen.
00:40:55: Puh!
00:40:56: Ich glaube Naturnäher ist tatsächlich das Ding, sich meines Erachtens ganz stark an der Planetary Health Diet orientieren weil die einfach eine einfach zugängliche Perspektive gibt.
00:41:03: Regional, saisonal kein Foodwaste, regenerative Landwirtschaft... Das
00:41:07: kommt ja dann praktisch auch automatisch wenn man sich mit dem Thema auseinander sieht.
00:41:10: Total!
00:41:10: Also wenn man...
00:41:11: Voll!
00:41:11: Ich glaube, wenn man das als Basis hat, daran kann man gut arbeiten.
00:41:15: Und ich sehe es – ich sage mal eine solidarische Planetare da jetzt?
00:41:18: Weil nur weil da so ein Segment ist mit rotem Fleisch heißt es nicht dass wir ja die eine tolle Möglichkeit haben, fleißig Proteine, dass wir das auch machen sollen.
00:41:26: Das sind auch gerade die Assessments, die passieren, dass es auf der Region weiter runtergebrochen wird und da bewusst zu sagen, dass nichts Neues ist.
00:41:32: So sind die Gene-Foodsysteme resilient geblieben was sich daran orientiert haben.
00:41:37: Das ist für die GastronomInnen das oft im eigenen Stil machen.
00:41:40: Das heißt jetzt nicht, wenn ich seit zwei Hundert Jahren in einem Gasthaus irgendwie in der Familie habe.
00:41:45: Da muss ich nicht auf einmal einen, keine Ahnung, einen Fastfoodland werden.
00:41:47: Dann bin ich ein Gasthouse aber hab die Basis und entscheide meine Art wie ich koche an meinen Zutaten.
00:41:53: Aber eigentlich ist es offensichtlich nur die Aussage darüber Regenativ Landwirtschaft
00:41:58: etc.,
00:41:58: Produkte, Regionalität, Sanität.
00:42:00: kriegen wir denn das bestellt?
00:42:01: Kriegen wir dann das bei den Großesten, die irgendwie alle Geschäfte machen wollen hin?
00:42:05: Das tut mich schwer.
00:42:08: Manche versuchen es natürlich, ich glaube das braucht einfach tatsächlich mehr Nähe wieder zwischen Landwirtschaft und Gastronomie.
00:42:14: Und da kommt's auch letztlich her die Gastronomie.
00:42:17: Da brauchst du einfach smarte Lösungen.
00:42:18: Du brauchst irgendwie digitale Tools, du brauchst Commitment und ich glaube auch tatsächlich dass der Handel seine Rolle komplett noch definieren muss Weil das, was in den letzten Jahren aufgebaut wurde ist halt nicht mehr haltbar und auch die Foodindustrie.
00:42:29: Das ist ja für mich einfach nicht mittragbar.
00:42:31: Und gleichzeitig weiß ich faktisch nicht ob wir es aufhalten können.
00:42:34: Also sag' ich auch wenn ich sehe die Abhängigkeiten... Die große Foodkonzerne weltweit schaffen mit Menschen und deren Art wie sich aniert wird.
00:42:41: In Kolumbien wird von der Comida Chata gesprochen und das Müll essen.
00:42:46: Da werden Phasen übersprungen da geht's direkt vom Indigenen in den Müll.
00:42:51: Also im Sinne von ist wirklich die Transition super schnell.
00:42:54: Und ich hoffe einfach, dass dieses indigene Wissen gefeiert wird und das wieder hingucken und damit lernen können.
00:42:59: Das muss jetzt nicht irgendwie Kolumbien sein.
00:43:01: Das kann auch einfach bei Oma und Uoma sein oder halt beim Kochbuch oder ähnlichem was aus der Region kommt.
00:43:08: Gibt es eine Ausrede?
00:43:09: Oder so Aussagen?
00:43:12: Ja ja also die Frage ist eigentlich sogar konzentriert welche Ausreden zum Thema pflanzbasierte Küche und Nachhaltigkeit kannst du eigentlich nicht mehr hören!
00:43:19: Das wird nicht nachgefragt.
00:43:21: Das macht mich wahnsinnig.
00:43:22: Also, seit wann ist denn Gastronomie-Nachfrage-Geschäft?
00:43:27: Und nie
00:43:27: gewesen!
00:43:28: Weil du machst ja immer ein Angebot erst mal.
00:43:30: Never!
00:43:30: Genau.
00:43:31: Also das ist für mich einfach maximal absurd und ich verstehe es auch nicht weil ich vergeht mir letztlich Geschäft und das wird ja inzwischen auch drastischer.
00:43:38: also die Gruppenentscheidungen werden schon damit getroffen ob auf derjenige der Pflanzig ist sich wohlfühlt.
00:43:44: deswegen Ich würde nicht nachgefragt gehen, für mich gar nicht.
00:43:47: Und wahrscheinlich auch dieses Jahr ist ja alles Soja die ganzen Ersatzprodukte.
00:43:53: Keiner sagt, dass du Ersatzprodukte benutzen musst und es ist ja alle Soja.
00:43:56: Dann fangen wir bald mal an auf Milchprodukte und Fleisch drauf zu schreiben was drin ist.
00:43:59: Was wirklich
00:44:00: drin ist?
00:44:00: Soja!
00:44:02: Und kurz zum Soja, tolle Anbauprojekte in Deutschland, Österreich inzwischen ganz hoher Anbau im Soja.
00:44:08: ich glaube top fünf in den Crops in Österreich.
00:44:10: gleichzeitig wird das so produziert.
00:44:12: teurer ist, als das Soja, was illegal produziert wird.
00:44:16: Also illegale Abholzungen im Amazonas und importiert wird, ist billiger als das selbst eingebaute dementsprechend.
00:44:23: Genau
00:44:23: deswegen ist es dann faktisch so dass das importierte Soja wirklich krass die Biodiversität Einfach zerballert.
00:44:30: In die Tiere fließt, ins Tierfutter fließst und wirklich aus dem regionalen Soja die Pflanzlichprodukte hergestellt werden.
00:44:35: Und da... Genau ich gestern mit Rivoyer gesprochen, die machen das in Hessen mit regionalem Soja und Soja ist tatsächlich von der Bioverfügbarkeit für den Menschen super interessant.
00:44:44: Protein, Protein!
00:44:45: Aber pflanzlig?
00:44:46: Ja gut dass du diese Projekte noch mal geschlagen hast.
00:44:49: Zum Abschluss einer jeden Folge gibt es ein Royal Fugo.
00:44:54: Wir haben heute viel über die Projekte gesprochen, über die unterschiedlichen Formen von Wirkung und auch Verantwortung.
00:45:00: Es ist glaube ich ganz klar geworden dass sie mal wieder bei uns liegt und dass jeder auch ein Teil dazu beitragen kann das zu verändern.
00:45:07: Ich würde dir trotzdem gerne nochmal den Raum geben deine Projekten und dich bzw.
00:45:11: was du begleitest noch einmal hier zu benennen und zu sagen Und welches Projekt sollen wir auf jeden Fall verlinken?
00:45:19: Es gibt einfach viele bei dir, die schonennut sind begrenzt.
00:45:22: Aber welches wäre dir besonders wichtig?
00:45:24: Einzwei, die wir verlinken.
00:45:26: und die letzte Frage... Wie können wir dich erreichen und wie können wir deine Arbeit unterstützen?
00:45:30: Oh ist es da!
00:45:31: Oder du bist viel toll.
00:45:32: Ich kann mich leider nicht elevieren, deswegen muss ich sagen... Ich wusste
00:45:35: das!
00:45:36: Das
00:45:36: haben wir schon genannt.
00:45:37: Küche ohne Grenzen, Solidarität gestalten in Deutschland, in der Küche.
00:45:39: Das können wir gemeinsam und in Inki also wirklich dahin gucken wo einfach das Leben passiert.
00:45:44: Das ist damit das Wichtige erreichen, die mich kennen wissen wie sie mich kriegen und ich bin auch mal gerne schnell da als Feuerwehr, sonst auch gerne über Instagram oder LinkedIn.
00:45:53: Genau!
00:45:53: Das wäre der Kanal den ich auf jeden Fall bekomme.
00:45:55: Da bekommt
00:45:56: ihr mich und schmeißt die richtigen Köder aus.
00:45:58: Ich glaube dass kann ich nämlich nicht wieder stehen Darf als beispielsweise ein wunderbar aufregendes Catering in der Schweiz machen im Sommer, wo ich denke so wow und das ist glaube ich da kann ich faktisch nicht widerstehen.
00:46:09: Ich
00:46:09: weiß nicht anbieten würde was glaube ich ganz wertvoll ist.
00:46:12: ihr könnt es natürlich also können Antje auch über mich anfragen dann würde ich mich nämlich darum kümmern dass sie richtig vorsortiert ist.
00:46:18: wenn würde glaube ich im Lied.
00:46:19: in einer Lied-Generierung wurde man sagen wird's ein qualifiziertes Lied.
00:46:23: Also wir sind natürlich auch irgendwie immer super viel und super schnell.
00:46:26: dann auch um ausverschwänzt zu sein muss.
00:46:29: Ich danke dir für die Zeit, ja, für deine Arbeit.
00:46:32: Die du leistest wirklich!
00:46:35: Ich find's absolut beeindruckend und bin auch mal ganz froh dass ich ein Stück von dieser Sinnarbeit immer abkriege wenn ich Zeit mit dir verbringen darf.
00:46:43: Also danke für alles das was du tust und dafür Dass du da bist Und zwar nicht nur hier in diesem Podcast sondern auch an meinem Leben.
00:46:52: Vielen vielen Dank.
00:46:53: Du
00:46:53: ey und du bist einfach so eine Maschine Das wie du Leute befähigst oder mutigst und einfach Leuten hilft das alles umzusetzen, was in den drinsteigt.
00:47:00: Das bewegt mich einfach sehr und jeder der dich kennt weiß, was du für eine krasse Frau bist!
00:47:04: Und für mich ist es einfach eine ganz große Ehre und ich finde es einfach Wahnsinn, was Du alles machst und tollig
00:47:09: zu haben.
00:47:09: Danke schön.
00:47:10: Vielen vielen Dank, dass war's hier jetzt von Folge zehn, also wir sind zweistellig... Ich
00:47:14: sag doch Maschine!
00:47:17: Schön, dass ihr zugehört habt und ich würde sagen bis zur nächsten Folge.
00:47:20: Danke danke dir.
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